Sie sind nicht angemeldet.

fishing Trapper

unregistriert

61

Donnerstag, 23. Juni 2016, 20:30

Hallo benbushcraft,
die Freunde sind hier wohl auf der Seife etwas vom Thema abgeglitten...

Für mich ist es wichtig, keine Spuren zu hinterlassen, weil ich immer wieder die selben Stellen aufsuche welche ich mir in langer Aufklärungsarbeit ausgesucht habe. Da ich erst meine Lager aufsuche, wenn alle Touristen, Wanderer und Spaziergänger schon beim Sundowner sitzen, kann ich an den schönsten Stellen biwakieren. Da ich aber irgendwann wiederkommen möchte, liegt es in meinem Interesse weder Förster, Jäger noch Touristen oder Anrainer neugierig zu machen.
Bis auf etwas plattgedrückte Vegetation bleibt nichts zurück.


"Wer auf den König schießt, tut gut daran, den König zu töten."
Machiavelli

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Sel (23.06.2016)

Sel

echter Höhlenwurm

Registrierungsdatum: 6. November 2013

Wohnort: Radebeul

Hobbys: Basteln mit Elektronik, Ausrüstung selbst herstellen, draussen sein :-)

Danksagungen: 483 / 530

  • Nachricht senden

62

Donnerstag, 23. Juni 2016, 20:57

Ich sehe das auch so. Meine aktive Zeit zum Wandern ist von zeitig früh bis zum Eintreffen der Touristen (gegen 11 Uhr), dann mache ich Pause und verdrücke mich in der "Wildnis", einer Höhle oder weit abseits von irgendwelchen Wegen. Nach 16 Uhr etwa (also im Sommer) sind die Touris wieder weg und ich mache meine Wanderung weiter. Bis zum Dunkelwerden ist ja noch genug Zeit. Außerdem ist es früh und abends nicht so heiß.
Die Zeit dazwischen kann ich mich mit allem Möglichen beschäftigen, also Pflanzen und Tiere beobachten, in der Sonne oder im Schatten faulenzen, bissel meine Fertigkeiten trainieren oder sonstwas. Auch drehe ich in der Zeit mal ein Erklärbär-Video, bastele an meiner Ausrüstung oder suche kleine verborgene Pfade ohne den Anspruch auf eine kilometerweite Wanderung zu haben.
Ich brauche hier in Deutschland keine Fallen bauen, soweit wirds nie kommen in einer Notsituation. Hungern für 2 bis 3 Tage ist niemals ein Problem (aber schon recht unangenehm), sollte das wirklich mal so sein. Dagegen die Fertigkeiten der Wassersuche zu trainieren macht Sinn, sich in Erste (Selbst)Hilfe schlau zu machen, essbare Pflanzen zu erlernen und zu finden, eigene Bedürfnisse zu erkennen und die Praxis zu lernen (Notdurft naturgemäß verrichten, Orientierung ohne technische Hilfsmittel, Spurensuche erlernen, Spuren verwischen...), letztendlich all die Fertigkeiten zu leben, die der Stadtmensch gar nicht kennt. Und da habe ich Beschäftigung für Jahre!

LG Sel
Meine Grundsätze:
...Gerne darfs ein Kilo mehr sein bei der Ausrüstung...
...Je älter die Techniken, desto mehr mußten sie sich bewähren...
...Sehr viel kann man selber bauen, man muß nicht immer alles kaufen...

(auf Grund meiner starken Sehbehinderung bitte ich das häufige Editieren meiner Beiträge zu entschuldigen)

[/size]

Registrierungsdatum: 11. Februar 2016

Danksagungen: 6 / 13

  • Nachricht senden

63

Donnerstag, 27. Juli 2017, 15:57

Ich habe mir eure Beiträge mal in Ruhe durchgelesen. Danke Ben, das kann nicht oft genug wiederholt werden.

Ich bin auf dem Land aufgewachsen, da ist es ganz normal, dass man sich mal einen Bogen aus frischem Haselnussholz bastelt und ich dachte mir auch nie etwas dabei. Ich habe auch heute keine Bedenken eine Hasel bei uns in den Wäldern zu beschneiden, wenn ich frisches Holz brauche.

Allerdings sieht das in der Stadt völlig anders aus. Wer an einem sonnigen Sonntag nahe München an der Isar spazieren geht, der kommt sich vor wie auf dem Rummelplatz. Die Pärchen flannieren in 50-Meter-Abständen auf den Wanderwegen und wenn man den Weg verlässt muss man Angst haben von einem Mountenbiker überrollt zu werden, der unbedingt "downhill" fahren muss. Und nun stelle man sich vor, die Münchner würden alle bushcraften .... Habt ihr das Bild vor Augen? 1000000 Münchner, die Haselnussholz abschneiden, vielleicht nicht jeden Tag, aber oft genug, dass um München keine Hasel mehr zu finden ist.

Ähnlich ist es in den Alpen, Millionen von Touristen, die alle nur ein einziges Edelweiss haben wollten haben das Edelweiss fast ausgerottet.

Ich will damit sagen, überlegt wo ihr seid und wie stark euer Handeln die regionale Natur belastet. Die BushcraftAmazone hat sicher recht, wenn sie sagt, dass 25000 Leute (Rainbow Gathering?) eine Menge Seifenwasser produzieren, es kann also nicht schaden zweimal zu überlegen, ob das Prinzessin-Lillifee-Glitzerduschgel mit Microplastik wirklich sein muss.

Was das Teebaumöl anbelangt, für Hunde und Katzen ist es giftig und sie sind nicht in der Lage das Gift abzubauen, so dass es sich bei längerer Anwendung im Körper anreichert. Wenn Teebaumöl in zu niedrigen Dosen beim Menschen angewendet wird, kann es die
Widerstandsfähigkeit und Resistenzen von Bakterien gegenüber Antibiotika
fördern. Höherdosiert gilt es jedoch als gesundheitsschädlich. Teebaumöl wirkt auf den Östrogenhaushalt des Körpers und sollte daher nicht bei Kindern angewendet werden. Ich verstehe nicht weshalb in "Öko-Kreisen" das Teebaumöl so beliebt ist, das ist ein fieses Gift. Seife hingegen ist Pfui?

Was die leave no trace Philosophie anbelangt, ich gehe in der Mittagspause gern in den Wald, dort koche ich mir auf dem Hobo etwas und dann geht es zurück zur Arbeit. 3 Jahre lang war ich nun immer an derselben Stelle und habe nie Spuren hinterlassen, aber heute stellte ich fest, dass der Boden etwas festgetreten wirkt und dass auf dem Baumstumpf, auf dem der Hobo immer steht, ein gut sichtbarer Brandfleck ist. Mein Fazit, es wird Zeit einen neuen Platz zu suchen, damit sich der alte Platz erholen kann.

@Bushkrieger: Wenn du unbedingt einen Baum fällen willst, dann doch bitte Esche oder Ahorn, das ist zwar immer noch Sachbeschädigung, aber der Schaden ist zumindest nicht so groß wie bei einer Birke.

Kurz um, das wurde auch schon von mehreren gesagt, Hirn einschalten.
Den Wald findest du nicht im Internet, geh raus! Wenn du schlau bist, nimm nenn Müllsack mit, dann wird der Wald mit jedem Besuch schöner.

Registrierungsdatum: 21. Februar 2013

Wohnort: Streichen

Beruf: Sozi

Hobbys: Outdoor, Leben

Danksagungen: 644 / 416

  • Nachricht senden

64

Donnerstag, 27. Juli 2017, 18:39

Hallo Isidor,
nicht falsch verstehen, aber wäre es nicht besser den alten Platz weiter zu nutzen, anstatt einen neuen zu suchen? Der neue muss sich ja sonst auch irgendwann erholen. Wir sind immer nur Gäste draussen, und hinterlassen immer Spuren der einen oder anderen Art. Ich finde darum, dass du dich da ned verrückt machen musst ob des kleinen Brandfleckes und dem Boden. Aber wie immer: persönliche Meinung.
Ob jetzt eine Esche oder ein Ahorn weniger wertvoll sind als eine Birke möchte ich nicht beurteilen, kommt vermutlich auch stark auf die Gegend an, in der man ist. Birke kann in manchen Gebieten recht "unkrautig" sein. (Unkraut find ich im übrigen ein doofes Wort ;) )

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Isidor (27.07.2017)

krupp

Problemrind

Registrierungsdatum: 16. Mai 2012

Wohnort: Volksrepublik Deutschland

Danksagungen: 1036 / 1176

  • Nachricht senden

65

Freitag, 28. Juli 2017, 06:38

Leider wird auf das Thema viel zu wenig eingegangen,
nicht nur bei den diversen Dmax-Serien (von denen erwarte ich ohnehin wenig bis nichts),
sondern eben auch bei 99% der Youtuber die sich mit BC oder alg Survivalthemen beschäftigen.

Registrierungsdatum: 21. Februar 2013

Wohnort: Streichen

Beruf: Sozi

Hobbys: Outdoor, Leben

Danksagungen: 644 / 416

  • Nachricht senden

66

Freitag, 28. Juli 2017, 08:27

Stimmt Krupp. Und ich seh es unter anderem so: Nicht nur aus Naturschutzgründen, sondern auch ein wenig aus Eigennutz sollte man sich bemühen möglichst wenig Spuren zu hinterlassen. Wenn man irgendwo geduldet werden möchte, wird das eher geschehen wenn ersichtlich ist, dass man bewusst und behutsam mit der Umgebung umgeht. Und eben möglichst spurenfrei zu Werke geht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Albbär« (28. Juli 2017, 08:33)


Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

outdoorfriend (28.07.2017), krupp (30.07.2017), Puukko (30.07.2017)

Registrierungsdatum: 8. Mai 2016

Danksagungen: 23 / 13

  • Nachricht senden

67

Sonntag, 30. Juli 2017, 12:07

Das ist ein Thema das mich sehr bewegt!

Gerade bei uns an den Seen trifft man immer wieder an total vermüllte Stellen, selbst an Plätzen an dehnen man denken könnte hier kommt nie jemand hin findet man Spuren von Menschen.

Sehe ich egal wo im Wald oder am See oder an der Donau eine kleine Feuerstelle und es ist sonst Sauber, finde ich das absolut ok! Leider findet man oft sehr viel unappetitlicheres an diesen Orten.

Wie schon Krupp sagte würde ich mir hier viel mehr Verantwortung von den Medien wünschen, das A und O in jedem noch so reißerischem Video über Bushcraft, outdoor Grillen, Trekking, Zelten und aller anderer Trends die so aufkommen sollte immer der vernünftige Umgang mit der Umwelt sein.

Jeder der von Natur aus irgendeinem dieser Hobbys nachgeht wird sich auch mit Natur und Umwelt beschäftigen. Alle die dem ganzen nur folgen weil es in den Medien gerade als Trend aufgebauscht wird, werden sich nicht unbedingt so verhalten insofern sehe ich da eine ganz große Verantwortung bei den Medien und natürlich auch immer bei den zuständigen Ordnungsämtern.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

krupp (30.07.2017)

krupp

Problemrind

Registrierungsdatum: 16. Mai 2012

Wohnort: Volksrepublik Deutschland

Danksagungen: 1036 / 1176

  • Nachricht senden

68

Sonntag, 30. Juli 2017, 12:39

wobei da die paar bushcraft-anfänger oder dmax sofakartoffeln die mal was ausprobieren wollen gar nicht so sehr ins gewicht fallen.
ganz alg fehlt vielen leuten so ein grundverständniss für die Natur, aber wirklich ärgerlich ist wenn es ganz bewusst ignoriert wird.
an der Saale bei uns wirst du überall, wo man mit dem Auto hinkommt (denn das gerümpel will man ja nicht tragen) Hinterlassenschaften von Anglern finden.
angler... wo man eig denkt, mensch also bei den leuten müsste doch... aber nein.
natürlich nicht jeder angler, aber das ist halt etwas was mir wirklich regelmässig auffällt, wirklich kein tag, keine kurztour & wenn es nur 2h sind wo ich
da müll finde.
und im harz ist es natürlich das selbe. kein Wanderweg wo nicht müll rumliegt oder fliegt.
und wenn an so einem Rastplatz mit tisch und Mülleimer, der müllerimer voll ist... dann wirft man es eben neben oder hinter die tonne.
wo kommen wir denn hin wenn man den Restmüll wieder mit heim nimmt...
am süßen see wo ich früher in meinen ersten paddeln jahren viel war, bzw heuet auch noch bin aber zum knipsen...
jedesmal einen Müllbeutel fremdmüll mit heimgenommen.
das beste am süßen see war allerdings die autobaterie im schilfgürtel.
süßer see ist auch so n ding, wirklich schön dort, aber an den schönsten stellen wird man JEDEN tag morgens einweggrills, mac Donalds Verpackungen usw finden...
das einzige was die leute mitnehmen sind die bierpullen & dosen... dem pfand sei es gedankt.
dazu kommen dann noch wilde Müllkippen, glaube 2009 oder so hab ich mal in einer gebüschgruppe neben einem Feldweg sowas gefunden,
Kubikmeter Bauschutt, Styropor, eimer mit keine ahnung was drinnen , farbreste ect^^
das habe ich dem orndungsamt gemeldet... langes bla bla am Telefon. nun. diesen müll gibt es dort immernoch, inwzischen ist sozusagen gras drüber gewachsen.

natürlich finde ich es auch schade wenn ich sehe das jemand auf 1 meter länger die komplette birkenrinde entfernt hat,
und man weiss einfach der baum geht in den nächsten Monaten ein bzw der nächste stärkere wind knickt sie um...
aber eig sehe ich das weniger eng. in relation zu dem Unfug der sonst mit der natur angestellt wird.
und wenn nur 1 von 10 dmax survivlern irgendwie die kurve kriegt und auf diesem weg ein wenig verständniss und liebe für die Natur entwickelt...
ist es das fast schon wert.

aber ich bin halt auch ein altes dorfkind.
woher sollen leute die nur die Großstadt kennen es auch besser wissen?
in der schule ist das ja nur noch ein randthema.
wobei das im osten noch etwas anders war, da wurde man im grunde auch durch schulexkursionen und Projekte an das Thema Naturschutz automatisch herangeführt.

heute ist das alles zu "teuer" , vor einigen jahren wollte (hat man eig auch) das Jugend+umweltschutzzentrum in der franzigmarkt schliessen.
Begründung: es gibt noch ein weiteres umweltzentrum... nun das andere ist nicht größer als eine Gartenlaube,
absurd dort alle derzeitigen schüler an dieses Thema heranführen zu wollen.
die franzigmark wird heute nicht mehr von der Stadt finanziert sondern über den bund & private / komerzielle unterstützer.
und immernoch, zum glück, ist das franzigmarkt aktiv, macht viel mit und für schülergruppen ect...
wärend bei dem anderen von der Stadt noch gefördertem die spinnen fröhlich die fenster und Türen zuspinnen.
DA bekomme ich wirklich nen dicken hals... ich kapiers schlicht auch nicht.

wer neugierig ist, wer weiss evt haben wir ja sogar nen Millionär unter uns...
http://www.franzigmark.de/natur/bund-umw…trum/index.html :)

ähm. was ich damit andeuten will das Thema ist viel komplexer als man auf den ersten blick meint.

tjo und meine Ansichten über unser System als ursächlichem Grund, erspare ich euch mal hier ^^

===

für mich ist das leave no tracks eher eine prinzipsache... viel ändern tut es nicht, aber es beruhigt mein gewissen :squirrel

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »krupp« (30. Juli 2017, 13:10)


Registrierungsdatum: 21. Februar 2013

Wohnort: Streichen

Beruf: Sozi

Hobbys: Outdoor, Leben

Danksagungen: 644 / 416

  • Nachricht senden

69

Sonntag, 30. Juli 2017, 15:11

Hey Krupp, ich kann ned für den ganzen Westen sprechen, aber bei uns hier im Südwesten war das immer Thema in der Schule. Zumindest "zu meiner Zeit". Was man heute sieht ist, dass Grundschulen an "Umweltputzedden" teilnehmen, und dass der Donnervogel (Fahrzeug einer Umweltstiftung) von Schule zu Schule tingelt. Aber wie ich feststellen muss: damals wie heute wird "pragmatisch entsorgt". Nur fällt es mir auf, dass Grillstellen mit Mülleimern (die auch regelmässig geleert werden) weitaus sauberer sind als die ohne.
Es gibt auch Dinge die den Nutzern klar sein müssen. Kleines Beispiel: Wir haben hier einen Grillplatz der oft von "Ausländern" genutzt wird. Eigentlich wollten die nix böses und haben ihren Müll auch immer sehr sorgfältig in Müllsäcke gepackt, der Bauhof wird die ja holen. So weit so gut. An was die Jungs und Mädle nicht dachten: Nachts wenn alle weg sind kommt Meister Reinecke....und kontrolliert die Müllsäcke auf essbares. Sieht dann morgens toll aus, und es gibt wieder was zu schelten... :motz . Jetzt nachdem man mit den Leuten gesprochen hat und aufgeklärt hat...nehmen die das Zeug mit. :dance Sie waren selber schockiert über die Bilder.
Die wilde Entsorung von ganzen Wohnzimmern, da schüttel ich nur den Kopf, und verstehs halt ned. Ein Anruf und der Sperrmüll kommt vor die Haustür. Und es gibt ja noch das 'Wertstoffcenter wo man alles legal und kostenlos loskriegt. (Wo anders kann das anders geregelt sein)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

krupp (30.07.2017)

krupp

Problemrind

Registrierungsdatum: 16. Mai 2012

Wohnort: Volksrepublik Deutschland

Danksagungen: 1036 / 1176

  • Nachricht senden

70

Sonntag, 30. Juli 2017, 17:02

oje , nein das sollte ganz gewiss keine ost-west disse werden.
ganz alg wird mMn zu wenig investiert, ich würde direkt ein Schulfach einführen wo es genau nur darum geht.
aber hätte könnte wäre....

Registrierungsdatum: 21. Februar 2013

Wohnort: Streichen

Beruf: Sozi

Hobbys: Outdoor, Leben

Danksagungen: 644 / 416

  • Nachricht senden

71

Montag, 31. Juli 2017, 00:30

So hab ichs auch ned aufgefasst krupp, keine Sorge.

Allerdings denk ich "nur" dafür ein Schulfach....wäre übertrieben. Aber ein Schulfach: Naturwissen UND Denken wäre cool :lol

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

krupp (04.08.2017)

krupp

Problemrind

Registrierungsdatum: 16. Mai 2012

Wohnort: Volksrepublik Deutschland

Danksagungen: 1036 / 1176

  • Nachricht senden

72

Freitag, 4. August 2017, 06:36

ich denke dabei auch eher an ein sehr alg Fach mit einem ganz buntem Themenbereich.
Ökologie, Naturschutz, Klima, ein bissel Wetterkunde, die eine oder andere Exkursion usw das kann man ja sehr spannend gestalten,
so das ein Grundsätzliches Interesse geweckt wird. Muss ja nicht mal benotet werden.